Einfühlsam schildert Hannes Finkbeiner in „Einer geht noch“ die Facetten eines Lebens und die Auswirkungen auf folgende Generationen – warmherzig und entwaffnend komisch.
Im Restaurant, zwischen Schnitzel und Bananensplit, bekommt Alo Bergmanns Vater Alfred einen Herzstillstand. Reanimation, Intensivstation, großes Drama. Inmitten der Krise taucht Alos 93-jähriger Großvater Fidus auf und behauptet, der Tod sei zwar unangenehm, aber kein Weltuntergang. Schließlich sei er selbst schon dreimal tot gewesen. Und dann beginnt er zu erzählen. Was zunächst wie eine abstruse Behauptung klingt, entpuppt sich bald als faszinierende Lebensgeschichte voller tiefgründiger Themen und humorvoller Leichtigkeit.
Vita: Hannes Finkbeiner, in Freudenstadt als Spross einer Hoteliersfamilie geboren, war im ersten Leben Restaurantfachmann, bevor er Journalistik an der Hochschule Hannover studierte. Seit 2008 arbeitet Hannes Finkbeiner als freier Journalist, Autor und Kolumnist. Seine Leidenschaft für die Kulinarik hat ihn nie losgelassen, und er veröffentlichte neben seinen Romanen auch mehrere Kochbücher.
Kulinarisches: Vesper und Getränke
Moderation: Der Abend wird moderiert von Karin Zeger,
Redaktionsleiterin des Schwarzwälder Boten in Schramberg
Eintritt frei – Reservierung erforderlich
Max. 2 Tickets pro Buchung



